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Tagespflege

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Von damals bis heute

Entstehung des FÖV verbundes

45 Jahre Fördererverein

Die Geschichte unseres heutigen Netzwerks

Gründung des Förderervereins Heerstraße Nord

Rückblick: Ende der 1960er-Jahre wird die Siedlung Heerstraße Nord als sozial gemischtes Wohngebiet geplant und gebaut. Mit Unterstützung des Bezirksamtes Spandau tun sich engagierte Menschen aus dem Kiez zusammen und gründen 1975 gemeinsam mit der Evangelischen Kirchengemeinde Heerstraße Nord, heute Kirchengemeinde zu Staaken, und dem Bezirksstadtrat für Soziales und Gesundheitswesen einen auf dieses Wohngebiet begrenzten eingetragenen Verein. Damals „Fördererverein Behinderten- und Seniorenarbeit Heerstr. Nord e.V.“, heute: Fördererverein Heerstraße Nord e.V. Geführt wird der Verein von einem gewählten ehrenamtlichen Vorstand.

Das GWZ damals

Das GWZ heute

Einweihung des Gemeinwesenzentrums Heerstraße Nord (GWZ)

Der Fördererverein Heerstraße Nord e.V. – mehr als nur ein Nachbarschaftsverein

1978 wird in der Siedlung das Gemeinwesenzentrum Heerstraße Nord (GWZ) eingeweiht, das fünf soziale Einrichtungen beherbergt. Neben der Evangelischen Kirchengemeinde Heerstraße Nord den Gemeinwesenverein Heerstraße Nord, die Gemeinschaftspraxis „Ärztehaus“, eine Kindertagesstätte und den Fördererverein. Bis heute sind der Gemeinwesenverein Heerstraße Nord e.V. und die Evangelische Kirchengemeinde zu Staaken wichtige Kooperationspartner.

Nachdem der FÖV im GWZ eigene Räume erhält, stellt der Vorstand den hauptamtlichen Mitarbeiter und späteren Geschäftsführer Gerhart Ottschofski für den Aufbau der Vereinsarbeit ein.

Gemeinwesenzentrum Heerstraße Nord e.V. (GWZ) – Richtfest 1977

Seniorenclubs und Selbsthilfegruppen werden ins Leben gerufen

Der Verein soll sich für eine soziale Gemeinschaft und eine gute Nachbarschaft engagieren, vor allem aber auch Angebote für Ältere und für Menschen mit Behinderungen schaffen. Für die Anwohnerinnen und Anwohner werden nach und nach Seniorenclubs und Selbsthilfegruppen ins Leben gerufen, aber auch Begegnungs- und Freizeitmöglichkeiten. Der Verein wird Mitglied im Paritätischen Wohlfahrtsverband Berlin – der Dach- und Spitzenverband der freien Wohlfahrtspflege.

Angeleitete Malgruppe

Hobby- und Holzwerkstatt

Freizeitgruppe Intarsien und Ölbilder

Pflegeangebote entstehen

Der Verein wächst immer weiter. Es entstehen wichtige Pflegeeinrichtungen und Unterstützungsangebote.

Eröffnung der ersten Sozialstation Berlins

Mitarbeiter Gerhart Ottschofski wird Geschäftsführer.

Eröffnung der ersten Krankenwohnung Deutschlands

Der Verein wird Teil der Berliner Mobilitätshilfedienste (Mhd)

Eröffnung einer gerontopsychiatrischen Tagespflege

Der Verein eröffnet die erste Tagespflege in Berlin, mit täglichen Öffnungszeiten. Wenig später beginnt Ralf Stoffenberger, der später in die Fußstapfen von Gerhart Ottschofski treten soll, als Mitleiter der Tagespflege. 

Eröffnung der ersten Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenz

Beitritt zur Paritätischen Qualitätsgemeinschaft

Zur Sicherstellung der Qualität tritt der Verein 1997 der Paritätischen Qualitätsgemeinschaft bei und führt ein professionelles Qualitätsmanagementsystem ein. 

Beginn der Projekte „Arbeit mit pflegenden Angehörigen“ und „Besuchsdienste“

Das Projekt „Care Express Spandau“ startet

Das Projekt Care Express Spandau (CES) startet und entlastet mit seiner Dienstleistung Angehörige von Menschen mit Pflegebedarf.

Entstehung einer Kooperation zwischen dem Fördererverein und dem Evangelischen Waldkrankenhaus

Der Verein übernimmt Patientenentlassungen.

Altes Dienstauto der Sozialstation/Krankenwohnung

Die erste Krankenwohnung Deutschlands entsteht im Pillnitzer Weg 8

Ralf Stoffenberger wird Nachfolger von Gerhart Ottschofski

In diesem Jahr wird Ralf Stoffenberger stellvertretender Geschäftsführer, bis er 2007 endgültig in die Fußstapfen von Gerhart Ottschofski tritt. Der Verein ist durch die Arbeit von Ottschofski zu einer zentralen und wichtigen Anlaufstelle für umliegende Bewohnerinnen und Bewohner geworden.

von links: Ralf Stoffenberger und Gerhart Ottschofski

Gründung der Christophorus ambulante Dienste Heerstraße Nord gGmbH

2008 wurde die Christophorus ambulante Dienste Heerstraße Nord gGmbH (CAD) gegründet. Sebastian Doppelstein, der seit 2004 die Sozialstation Hauskrankenpflege Heerstraße Nord als Pflegedienstleiter führt, wird Geschäftsführer. Die CAD soll, als Ergänzung zum bisherigen Angebot, eine spezialisierte Versorgung von Palliativpatientinnen und -patienten in häuslicher Umgebung sicherstellen. 

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Geschäftsführer Sebastian Doppelstein

Gründung der FÖV Service gGmbH

Der Bedarf, Menschen zu Hause zu unterstützen, steigt

2010 entsteht die FÖV Service gemeinnützige Integrationsgesellschaft mbH. Neben den Angeboten, die der Verein für ältere Anwohnerinnen und Anwohner bietet, steigt der Bedarf, diese auch zu Hause im Alltag zu unterstützen. Zudem gibt es viel zu wenige Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung, schon gar nicht auf dem ersten Arbeitsmarkt.

Um die Versorgungslücke für Anwohnerinnen und Anwohner zu schließen, aber auch die Inklusion von Menschen mit Schwerbehinderung zu ermöglichen, beschließt der Vorstand die Gründung der FÖV Service gemeinnützige Integrationsgesellschaft mbH.  Zum Geschäftsführer wird Sebastian Doppelstein berufen.

Gründung der FÖV Pflege gGmbH

Bisherige Pflegeleistungen werden aus dem Verein ausgegliedert

Bis 2013 werden alle pflegerischen Leistungen wie auch alle ehrenamtlichen Tätigkeiten im Fördererverein erbracht. Zu dieser Zeit gibt es nur eingetragene Vereine und keine gemeinnützigen GmbHs. Dank marktwirtschaftlicher Entwicklungen und neuer Rechtsmittel sprechen sich die Mitglieder und der Vorstand 2014 für eine Ausgliederung der Pflegeleistungen aus dem Verein aus. Dies läutet die Geburtsstunde der FÖV Pflege Gesundheit und soziale Dienste gemeinnützige GmbH ein. Gesellschafter der eigenständigen GmbH wird der Vorstand des Förderervereins. Ralf Stoffenberger vertritt die Firma als Geschäftsführer, Markus Heisinger-Schütz unterstützt ihn als Stellvertreter.

Damals wie heute gehört die Firma dem Verein und die gesellschaftliche Aufgabe steht weiterhin im Vordergrund. Professionelle Dienstleistungen, die sich über die Arbeit refinanzieren müssen (wie die Tagespflege, ambulanter Pflegedienst und betreute Wohngemeinschaften), sind seitdem jedoch juristisch aus dem Verein ausgegliedert.

Geschäftsführer Ralf Stoffenberger

Stellv. Geschäftsführer Markus
Heisinger-Schütz

Ehrenamt ist eine wesentliche Stütze für den FÖV Verbund

Der Fördererverein beherbergt bis heute einen Mobilitätshilfedienst, Gruppen und Freizeitangebote sowie das Projekt Care Express Spandau.
Seit 1978 sitzen der Verein und die FÖV Pflege gGmbH in der Obstallee 22c, wo sich bis heute die Geschäftsstelle und Gruppenräume für Vereinsangebote befinden.
Die Projekte des Vereins werden vom Senat und dem Bezirksamt Spandau gefördert. Ehrenamtliche Unterstützung ist deshalb eine ausschlaggebende Säule für die Sicherstellung der Angebote – damals und heute.

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Tel.: 030 375 898-0
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Individuelle Unterstützung im Alltag.

Als gemeinsames Versorgungsnetzwerk möchten wir Menschen so lange wie möglich ein selbstbestimmtes und aktives Leben im gewohnten Umfeld ermöglichen.

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© Fördererverein Heerstraße Nord e.V. 2021

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